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Mein
Name ist Peter, ich wurde am 21.12.1963 in Wien geboren.
Mein
Leben ist nicht „rosig“ verlaufen. Bis zu meinem 14. Lebensjahr war mein
Zuhause ein Kinderheim, in dem all jene Kinder lebten, die entweder gar keine
Familie hatten, oder aus sehr desolaten Verhältnissen stammten. Von Liebe und
Zuwendung kann man hier natürlich nicht sprechen und doch war es eine Art von
Zuhause – zugleich aber auch ein Gefängnis. Meinen Vater habe ich erst als
Teenager kennengelernt. Er war es, der mich aus dem Heim zu sich geholt hat.
Bei ihm habe ich meine Jugendzeit verbracht.
In
all den Jahren musste ich viele Träume, Wünsche und Sehnsüchte begraben,
aber eines habe ich niemals verloren: meinen Glauben an ein „besseres“
Leben. Dieser Glaube war es, der mich sensibilisiert hat. Schon in sehr jungen
Jahren gab es Begebenheiten, die mir gezeigt haben, dass alles zwei Seiten
hat. Ich konnte fühlen, ob etwas „gut“ oder „schlecht“ war – und
mein Gefühl hat sich immer als richtig herausgestellt. So kam ich auch mit
der mystisch-spirituellen Welt in Berührung.
Wer
hat in seiner Jugend nicht schon mal Tischchen gerückt? So auch ich. Ich
hatte zwar dieses ungute Gefühl, aber ich war zugleich auch neugierig. Das
Ergebnis war, dass das Tischchen, übrigens eine starke Holzplatte, plötzlich
mit einem ziemlich lauten Knall genau in der Mitte zerbrochen ist – so, als
hätte man es durchgeschnitten. Das war mein erstes bedeutsames Erlebnis mit
der anderen Seite. Von da an habe ich die Finger davon gelassen und mich auch
sonst nicht mehr mit der Spiritualität auseinander gesetzt.
Erst
im Jahr 2003 kam ich wieder damit in Berührung, als ich einen Kurs in
universeller Energie absolvierte. Im Rahmen dieser Ausbildung wurden den
Teilnehmern auch die Chakren auf 100% geöffnet. Die Konsequenz aus dieser Öffnung
war eine Art Wein- und Schüttelkrampf, der einfach nicht enden wollte. Ich
genierte mich so sehr, konnte aber nichts dagegen unternehmen. Abgesehen davon
war es wie eine Art Befreiung. Die Kursleiterin erklärte mir damals, dass
dies öfter vorkommt, da sich im Laufe des Lebens unter Umständen Seelen und
andere – auch negative Energien – anhaften können, die ich jetzt abgeschüttelt
hätte; daher dieser Schüttelkrampf. Weiters meinte sie, ich hätte meine Flügel
entfaltet (hier dachte ich: „jaja, ist schon recht“ und habe mir keine
Gedanken mehr darüber gemacht). Leider wurde ich dann mit meinen Fragen
allein gelassen. Man hat mir weitere Kurse empfohlen, die aber über meine
finanziellen Möglichkeiten bei weitem überstiegen haben. Heute, im
Nachhinein betrachtet, war es ein Segen, denn ich war gezwungen, allein zu
lernen.
Anfangs
konnte ich mit meiner Spiritualität nicht viel anfangen. Ich konnte zwar Migräne
positiv beeinflussen oder auch andere Menschen mit Energie versorgen, wenn die
Depots erschöpft waren, aber mehr habe ich mir selbst nicht zugetraut.
Erst
2005, als ich meine Frau kennenlernte, habe ich mein Potenzial entdeckt und
mit ihrer Hilfe begonnen, zu lernen, wie man dieses Potenzial auch nutzt.
Meine Frau ist sozusagen mein „Sparring-Partner“ in Sachen Energetik und
Spiritualität.
Ab
da ging es steil bergauf. Ich lerne noch heute und ich bin davon überzeugt,
dass dieser Lernprozess nicht enden wird, denn das Leben bietet jeden Tag
etwas Neues, das es zu verinnerlichen gilt.
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