|
CHAKREN
Chakren sind quasi der Tank für die Ur-Energie. Die Öffnung
der Chakren kann man sich in etwa so vorstellen: 10% Chakren-Öffnung = 10
Liter Energie. Somit ergeben sich bei 70% Chakren-Öffnung 70 Liter Energie.
Dies dient nur als Beispiel, um es sich besser vorstellen zu können. Weiteres
wird durch das Öffnen der Chakren die eigene Schwingung erhöht. Dies macht
sich mit Körper- und Chakrenglühen bemerkbar (im Winter höchst angenehm, im
Sommer bei 36°C weniger zauberhaft J).
All diese Erfahrungen habe nicht nur ich gemacht. Auch Menschen, denen ich
mein Wissen bereits weitergegeben habe, haben sehr Ähnliches zu berichten.
Wir haben am gesamten Körper ca.
1000 Chakren unterschiedlicher Größe und Bedeutung; die meisten sind
"Nebenchakren". Wir wollen uns hier ausschließlich mit den 7
"Hauptchakren" befassen, die von 1 - 7 durchgehend numeriert werden,
in der Regel von unten nach oben.
(Als Ausnahme seien hier die Hand-
und Fuß-Chakren erwähnt, die für die Energiearbeit eine Rolle spielen, weil
dabei nämlich die Heil-Energie in das Herz-Chakra und von dort durch die
Hand-Chakren [die Hände sind die ausführenden Organe des Herz-Chakras!] fließt;
die abfließenden Energien wiederum fließen an den Beinen herunter und zu den
Fuß-Chakren hinaus.
-------
1. Chakra -
Wurzelchakra
-Zwischen Anus und Genitalien.
2. Chakra -
Nabelchakra
-Zwei fingerbreit unter dem Nabel
3. Chakra -
Milzchakra / Solarplexus
-Zwei fingerbreit oberhalb des
Nabels
4. Chakra -
Herzchakra
-In der Mitte der Brust (Brustbein)
5. Chakra -
Halschakra - im nacken hinten
6. Chakra -
Stirnchakra
-Ein fingerbreit über Nasenwurzel,
in der Mitte der Stirn
7. Chakra -
Scheitelchakra
-In der Mitte oben auf dem Kopf
-------
Als Chakra (aus dem Sanskrit und
steht für Rad, Diskus, Kreis) werden im Hinduismus, insbesondere im
Tantrismus, in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in einigen
esoterischen Lehren die Verbindungsstellen zwischen dem Körper und dem
Astralleib des Menschen bezeichnet.
Alte indische und tibetische Texte
sprechen von 72.000 bis 350.000 solcher Energiezentren.
Sieben der Chakren werden als
Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich entlang der
Wirbelsäule bzw. der senkrechten Mittelachse des Körpers. Diese
Verbindungsstellen stellt man sich als trichterförmige, mehrere Zentimeter über
die Körperoberfläche hinausragende Energien vor.
Den Chakren werden
unterschiedliche universelle Qualitäten des menschlichen Lebens zugeordnet.
Aus diesen Qualitäten lassen sich wiederum positive und negative
Ausdrucksformen ableiten. Wie Wissen (steht für Kronen- oder Scheitelchakra),
Wahrnehmung (Drittes Auge), Ausdruck (Hals- oder Kehlchakra), Beziehung, Liebe
(Herzchakra), Wille, Macht (Solarplexus), Sexualität, Gefühle (Sakralchakra)
und Überleben, Instinkte (Wurzelchakra)
Das 1. Chakra – Wurzelchakra
Dem ersten, aktivierten Chakra,
dem Wurzelchakra ist die Farbe feurig-rot zugeordnet. Die Sinnesfunktion des
Riechens und das Element, Erde. Smbolisch ist der vierblättrige Lotus dem 1.
Chakra konjugiert. Bei der körperlichen Zuordnung wird alles Feste
herangezogen, wie Wirelsäule, Knochen, Zähne und Nägel; Anus, Rektum,
Dickdarm, Mastdarm, Enddarm, Prostata, Blut und Zellaufbau.
Die bedeutenden persönlichen wie
auch gesamten Bedürfnisse des Lebens und Überlebens auf Erden fallen in den
Wirkungsbereich des ersten Chakras wie zB. Sicherheit, Überleben, Vertrauen,
die Beziehung zu Geld, Zuhause, Beruf. Die Fähigkeit geerdet zu sein und im
hier und jetzt präsent zu sein. Das Wurzelchakra erstrebt ebenfalls die
Verbindung der Person zu seiner Mutter und zur Mutter Erde. Die Verbindung mit
dem physischen Körper.
Ist das Wurzelchakra geöffnet,
sind harmonische Funktionen wie tiefe, persönliche Verbundenheit mit der Erde
und ihren Bewohnern, ungetrübte Lebenskraft, Zufriedenheit, Stabilität und
innere Stärke ein Zeichen dafür.
Disharmonische Funktionen in den
Teilen des Körpers, die von diesem Chakra kontrolliert werden, weißt auf
Anspannungen in den Teilen des Bewusstseins der Person hin, die mit diesem
Chakra in Verbindung stehen. Gibt es dort einige Anspannungen, erlebt man es
als ein Gefühl von Unsicherheit. Mehr Anspannung wird als Angst erfahren.
Noch mehr Anspannung wird als Überlebensangst erfahren.
Das 2. Chakra - Sakral- oder
Sexualchakra
Dem Sakral- oder Sexualchakra ist
die Farbe orange zugeordnet. Das Schmecken als Sinnesfunktion und das Element,
Wasser. Symbolisch steht der sechsblättrige Lotus für das 2. Chakra. Die körperliche
Zuordnung ist dem Beckenraum, der Fortpflanzungsorgane, Nieren, Blase; alles
Flüssige wie Blut, Lymphe, Verdauungssäfte und Sperma gewidmet.
Was dieses Chakra anbelangt, es
zeigt seine Offenheit und harmonische Funktion in dem sich unser Leben und
unsere Gefühle in einem natürlichen Fließen äußert. Es hat mit
Kommunikation mit dem inneren Wesen zu tun, mit dem was der Körper möchte
und braucht und womit er Freude erfährt. Die Fähigkeit der Person Kinder zu
bekommen ist ebenfalls mit dem Chakra verbunden.
Seine disharmonische Funktion hat
den Ursprung oft in der Pubertät. Wenn die Eltern und Lehrer die erwachenden
sexuellen Kräfte nicht in der Lage waren diese Anwendung der Energien richtig
zu vermitteln. Das zweite Chakra ist das Zentrum ursprünglicher Emotionen,
sexueller Energien und schöpferischer Kräfte.
Das 3. Chakra –
Solarplexus-Chakra
Dem Solarplexus-Chakra ist die
Farbe gelb bis goldgelb zugeordnet. Die Sinnesfunktion ist das Sehen und das
Element ist Feuer. Symbol für das 3. Chakra ist der zehnblättrige Lotus. Die
Körperliche Zuordnung ist der untere Rücken, die Bauchhöhle, das
Verdauungssystem, der Magen, die Milz, die Gallenblase und das vegetative
Nervensystem.
Wenn dieses Chakra voll
funktioniert, dann erleben wir tiefe Lebensfreude. Wir haben unsere
Einzigartigkeit erkannt, unseren Platz im Leben gefunden und fühlen uns in
uns selbst geborgen.
Disharmonische Funktion dieses
Chakras äußert sich indem die Gefühle blockiert werden.Vielleicht so sehr, dass die
Person gar nichts mehr fühlt. Oft funktioniert dieses Zentrum als Block
zwischen dem Herzen und der Sexualität. Wenn diese beiden offen sind, aber
das Nabel-Zentrum blockiert ist, funktionieren die beiden getrennt, das heißt,
Sex wird nicht mit Liebe verbunden und umgekehrt.
Das 4. Chakra - Herzchakra
Die Farbe grün wird dem
Herzchakra zugeordnet. Manchmal auch rose und gold. Die Sinnesfunktion ist das
Tasten und das Element ist die Luft. Der zwölfblättrige Lotus steht als
Symbol für das 4. Chakra. Körperliche Zuordnung ist das Herz, der obere Rücken
mit Brustkorb und Brusthöhle, der untere Lungenbereich, Blut und
Blutkreislaufsystem sowie die Haut.
Das Herzchakra ist das Zentrum,
durch welches wir lieben. Die Energie, die dieses Zentrum durchläuft,
verbindet uns mit allem Leben. Je mehr es sich öffnet, desto größer wird
unsere Fähigkeit, immer weitere Teile des Lebens mit unserer Liebe zu
umfassen.
Wenn dieses Chakra harmonisch
funktioniert, kann man den anderen in seinem Wesen bemerken. Man kann seine
Einzigartigkeit und seine innere Schönheit sehen. Man erkennt das Licht im
anderen, aber auch die negativen Seiten.
Ist das Herzchakra in
disharmonischer Funktion, kann man nicht lieben und auch keine Liebe schenken,
ohne etwas zu erhoffen.
Das 5. Chakra – Hals- oder
Kehlchakra
Dem fünften Chakra wird die Farbe
hellblau zugeordnet. Ab und zu auch silbrig und grünlich-blau. Die
zugeordnete Sinnesfunktion ist das Hören und das Element Äther. Als Symbol
des Kehlchakras steht der sechzehnblättrige Lotus. Die körperliche Zuordnung
ist der Hals-, Nacken- und Kieferbereich, Ohren, Sprechapparat, Luftröhre,
Bronchien, oberer Lungenbereich, Speiseröhre und Arme.
Bei einem vollständig geöffneten
Hals-Chakra werden Gefühle, Gedanken und innere Erkenntnisse ohne Furcht
offen ausgedrückt. Man ist in der Lage Schwächen ebenso wie Stärken zu
zeigen. Dieses Chakra zeigt auch ob eine Person fähig ist, anzunehmen was
sich ihr anbietet.
Ist das Hals-Chakra disharmonisch
so kann das Leben und die Gefühle nicht angenommen werden die sich bieten.
Oft wird dies mit Misstrauen kompensiert. Man betrachtet die Welt als einen
feindlichen Ort, man ist vorsichtig und hat negative Erwartungen hinsichtlich
dessen, was auf einen zukommt. Man erwartet eher Feindseligkeit, Gewalt oder
Demütigung und nicht Liebe und Nahrung. Da man mit diesen Erwartungen ein
negatives Kraftfeld um sich aufbaut, zieht man auch negative Erfahrungen an,
entsprechend dem Gesetz "Gleiches zieht Gleiches an".
Das 6. Chakra – Stirnchakra oder
Drittes Auge
Dem sechsten Chakra wird die Farbe
indigoblau zugeordnet. Manchmal auch gelb und violett. Die Sinnesfunktion ist
hier sehr stark ausgeprägt auf alle Sinne, auch in Form von übersinnlichen
Wahrnehmungen. Das zugehörige Symbol ist der sechsundneunzigblättrige Lotus.
Die körperliche Zuordnung ist das Gesicht, die Augen, Ohren, Nase, Nebenhöhlen,
Kleinhirn und Zentralnervensystem.
Das Stirnchakra ist verantwortlich
für die Durchsetzung der schöpferischen Ideen die im Zentrum entstehen. Wenn
das Dritte Auge offen ist, folgen den Ideen die angemessenen Handlungen, durch
die Sie sich in der physischen Welt materialisieren können.
Ist es in Disharmonie, hat die
Person große Schwierigkeiten, ihre Ideen umzusetzen. Besonders enttäuschend
kann es sein, wenn das vordere Zentrum offen ist, und das rückwärtige
geschlossen. Man hat viele kreative Einfälle, aber es wird nie etwas daraus.
Vorwiegend hat man unglaubwürdige Entschuldigungen dafür und macht die Außenwelt
für das Problem verantwortlich.
Das 7. Chakra – Kronen- oder
Scheitelchakra
Dem siebenten Chakra wir die Farbe
violett zugeordnet. Oft auch weiß und gold. Die körperliche Zuordnung ist
das Großhirn und das Symbol des Kronenchakras ist der tausendblättrige
Lotus.
Im Kronen- oder Scheitelchakra
gibt es keine Blockaden im ursprünglichen Sinn. Es kann nur mehr oder weniger
entwickelt sein. Öffnet sich das 7. Chakra, werden vermehrter Augenblicke
erlebt, in denen Trennung zwischen dem inneren Sein und dem äußeren Leben
aufgehoben sind. Das Bewusstsein ist vollendet, still und weit. In dieser
Stille wird das tatsächliche Wesen als allgegenwärtiges, reines Sein, in dem
alle Dinge existent sind, erlebt.
. . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Alle Wesen in GOTTES Schöpfung
haben einen oder mehrere feinstoffliche Körper. Wie viele sie haben, hängt
davon ab, auf welcher geistigen Ebene des Seins sie leben und ob sie
gleichzeitig in einer anderen, niedrigeren
Ebene, z.B. der materiellen Ebene,
inkarniert sind, um zu lernen; denn für jede Seinsebene, die wir
umspannen, haben wir auch einen feinstofflichen Körper.
Jeder dieser feinstofflichen Körper
hat Organe = Chakren, welche Energien (z.B. Lebenskraft) aus dem
Kosmos, also den ihnen entsprechenden feinstofflichen Ebenen, aufnehmen und im
Körper verteilen sowie Energie-Meridiane, auf denen diese Energien sich im Körper
bewegen.
Die Chakren sind also
feinstoffliche Organe unserer feinstofflichen Körper. Das Wort
"Chakra" kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "Rad". Das
ist eine treffende Bezeichnung, denn die Chakren sind "Räder der
Kraft" - sich spiralförmig drehende Energiewirbel. Die Mehrzahlform kann
"Chakren" oder "Chakras" lauten. Ich meine, das sagt jeder
so, wie es kommt. Ich selbst benutze beide Formen. Die Chakren gehen von einem
Bereich aus, in dem in unserem physischen Körper die Wirbelsäule liegt, nach
vorn und hinten. Dort gehen auch die wichtigsten Energiemeridiane entlang, der
vordere und der hintere, die alle anderen Energiemeridiane beherrschen. Im
feinstofflichen Bereich verläuft dort also ein Energie-Kanal entlang. Die
Chakren gehen durch den physischen Körper und alle Auraschichten =
feinstoffliche Körper hindurch. Es sind die Eingangstüren für irdische und
kosmische Energie, die sie aufnehmen und in den Auraschichten und dem
physischen Körper verteilen. Sie repräsentieren jeweils unterschiedliche
Formen von Energie, entsprechend der jeweiligen Dimension und beeinflussen den
Entwicklungsprozess des Menschen. Die Chakras bilden dabei ein komplexes
System, das alle Lichtkörper einschließt.
Unsere heutigen Chakren sind längliche
Energie-Spiralen, die vom Hauptmeridian an der Wirbelsäule nach außen gehen.
Sie saugen einerseits Energie (Lebenskraft =
Nahrung) von außen an und bringen sie ins Innere des Körpersystems,
andererseits transportieren sie Energie vom Inneren des Körpers nach außen,
reinigen also das Körpersystem. Sie sind aber eigentlich kugelförmig, und
die zweiseitige Trichterform entspricht einer 'Hungerform' - aus Mangel an
LIEBE!
Alle Wesen der Schöpfung brauchen
diesen Energieaustausch, denn davon leben sie. Die Wesen, die nicht, wie die
Menschen, in einem materiellen Körper leben, ernähren sich ausschließlich
von Energie, die Dunklen davon ernähren sich z.B. von Angst, also auch von
der Angst, die die Menschen und Tiere erzeugen! Auch bei uns Menschen ist der
feinstoffliche Energieaustausch lebenswichtig, denn auch wir brauchen die
Energie-Nahrung der Lebenskraft, auch wenn wir davon meist garnichts wissen.
Lediglich unser Körper braucht materielle Nahrung, aber selbst diese enthält
ja Lebensenergie in Form von Licht, das die Pflanzen durch die Sonne
aufgenommen und durch Photosynthese in Chlorophyll umgewandelt haben, und das
in den grünen Teilen der Pflanze abgelagert wird. Auch nehmen wir Nahrung in
Form von Sonnenenergie durch unsere Haut auf.
zum
anfang
|